Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Sonnenobservatorium Goseck und Informationszentrum

© Copyright by Transmedial

Beschreibung:

Das älteste bekannte Sonnenobservatorium der Welt ist rund 7.000 Jahre alt.

Die Kreisgrabenanlage von Goseck ist der früheste archäologische Beleg für systematische Himmelsbeobachtungen. Sie besteht aus zwei Palisadenringen, die von einem Wall eingefasst werden. Die astronomische Ausrichtung der drei Tore liefert einen deutlichen Hinweis, dass die Menschen bereits in der Jungsteinzeit den Himmel und den Lauf der Sonne beobachteten. Das imposante Monument mit einem
Das älteste bekannte Sonnenobservatorium der Welt ist rund 7.000 Jahre alt.

Die Kreisgrabenanlage von Goseck ist der früheste archäologische Beleg für systematische Himmelsbeobachtungen. Sie besteht aus zwei Palisadenringen, die von einem Wall eingefasst werden. Die astronomische Ausrichtung der drei Tore liefert einen deutlichen Hinweis, dass die Menschen bereits in der Jungsteinzeit den Himmel und den Lauf der Sonne beobachteten. Das imposante Monument mit einem Durchmesser von rund 70 m wurde komplett ausgegraben und an der originalen Stelle rekonstruiert. Auch heute lässt sich also wieder der Lauf der Sonne in der Anlage beobachten. Insbesondere die Sonnenwenden im Juni und im Dezember werden daher auch für Veranstaltungen genutzt. Neben der optischen Wirkung des steinzeitlichen Heiligtums hinterlässt die besondere Akustik im Inneren der Anlage einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern.  Schloss Goseck beherbergt das Informationszentrum zum Gosecker Sonnenobservatorium. Eine kleine abwechslungsreiche Präsentation erzählt, wie die Menschen vor 7.000 Jahren lebten, mit welchen Werkzeugen und Techniken sie das Sonnenobservatorium bauten und wie sie Sonne und Sterne beobachteten. Die Ausstellung zeigt die Wiederentdeckung der Kreisgrabenanlage in Goseck und erläutert außerdem das interessante Phänomen der Kreisgrabenanlagen in Mitteleuropa.   Das Sonnenobservatorium Goseck ist Teil des archäoastronomischen Netzwerks „Himmelswege“. Zu den insgesamt fünf Himmelswege-Orten gehört auch die Arche Nebra, das Besucherzentrum am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra. 

Hinweis: Informationszentrum im Schloss Goseck

 Mehr lesen
Informationszentrum:
Januar-März:
geschlossen

April-Dezember:
täglich 11:00 - 17:00 Uhr

Das Sonnenobservatorium ist ganzjährig frei zugänglich.
  • Schlechtwetterangebot
  • für jedes Wetter
  • für Schulklassen
  • für Familien
  • für Individualgäste
  • Haustiere erlaubt
  • Senioren geeignet
  • für Kinder (jedes Alter)
  • Kinderwagentauglich
  • Deutsch
  • Englisch
  • Barzahlung
  • Überweisung
Informationszentrum: 2,00 €, ermäßigt 1,00 €
Sonnenobservatorium: Eintritt frei
Mit dem Auto.
Mit dem Fahrrad kann man vom Saale-Radweg abzweigen (Achtung: Steigung).

Wo:

Anschrift:

Burgstraße 53
06667 Goseck
Telefon: +49 3443 / 8206110
E-Mail: brief@schlossgoseck.de
Webseite: http://www.himmelswege.de/

Das könnte Sie auch interessieren

Diesen Beitrag teilen
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on linkedin
Share on xing