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Ilmtal-Radweg

© Copyright by Weimarer Land
Tourdaten

leicht

121.1 km

08:07 h

119 m

759 m

538 m

1171 m
 
Höhenprofil

Beschreibung:

Der Ilmtal-Radweg ist einer der beliebtesten Radwege in Deutschland.

Der Weg durchquert Dörfer, führt vorbei an Burgen, Schlössern und historischen Mühlen. Parkanlagen laden zum Verweilen, Gaststätten zur Einkehr und radlerfreundliche Beherbergungsbetriebe zum Übernachten ein.

Der Radweg eignet sich für eine 3-Tage-Tour mit Anschlüssen an Fernradwege sowie für kürzere Tagesausflüge. Die Regional-Express-Züge mit kostenloser Fahrradmitnahme und Fahrradabteilen
Der Ilmtal-Radweg ist einer der beliebtesten Radwege in Deutschland.

Der Weg durchquert Dörfer, führt vorbei an Burgen, Schlössern und historischen Mühlen. Parkanlagen laden zum Verweilen, Gaststätten zur Einkehr und radlerfreundliche Beherbergungsbetriebe zum Übernachten ein.

Der Radweg eignet sich für eine 3-Tage-Tour mit Anschlüssen an Fernradwege sowie für kürzere Tagesausflüge. Die Regional-Express-Züge mit kostenloser Fahrradmitnahme und Fahrradabteilen verkehren stündlich in jeder Richtung.
Erweiterte Tourbeschreibung:
Start in Allzunah am Rennsteig. Durch das Tal nach Stützerbach. Von Manebach bis nach Ilmenau, von hier durch das Schortetal nach Langewiesen und Gräfinau-Angstedt. 

Richtung Stadtilm weiter in die Kurstadt Bad Berka. Über kleine Dörfer zum Park an der Ilm in Weimar.

Von Weimar durch Tiefurt und Kromsdorf. Von Oßmannstedt über das Wielandgut nach Eberstedt und Bad Sulza. Aus der Stadt heraus säumen Weinberge den Weg bis zur Saalemündung, wo Sie dem Saaleradweg folgen oder einkehren können.
Pkw: Die A4 und A71 bieten ideale Anreisemöglichkeiten zum Ausgangspunkt Ihrer Wahl.
Öffentliche Verkehrsmittel: Zum Ausgangspunkt Allzunah kommen Sie über die Bahnhöfe: Rennsteig, Gehlberg und Ilmenau. Ab Ilmenau mit dem Bus Richtung Frauenwald. Es besteht die Möglichkeit, Räder per Transfer von Ilmenau nach Allzunah bringen zu lassen. Am Wochenende und an Feiertagen steht die Direktverbindung Erfurt-Bahnhof/Rennsteig zur Verfügung.
Bahnhöfe für „Quereinsteiger“ bzw. flussabwärts gibt es in Stadtilm, Kranichfeld, Tannroda, Hetschburg, Bad Berka, Mellingen, Weimar, Oßmannstedt, Apolda, Niedertrebra und Bad Sulza. Am Endpunkt Großheringen kann der dortige Bahnhof genutzt werden.

 
Zusatzinfos:
Auf 123 km folgt der Ilmtal-Radweg dem blauen Band der Ilm von deren Ursprung im Thüringer Wald bis zur Mündung der Saale bei Großheringen. Er überwindet einen Höhenunterschied von 750–120 m ü. N. N. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht bis mittel und für Familien mit Kindern geeignet.


Als erste Radroute in Thüringen wurde er vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen ausgezeichnet.


 Mehr lesen
Start: Allzunah/Rennsteig
Ausgangspunkt: Ortsmitte
Ziel: Kaatschen-Weichau
  • Schwierigkeit: leicht
  • Kondition: mittel
  • Fahrradtauglich
  • Kulinarisch interessant
  • Familienfreundlich
  • Kulturell interessant
  • Einkehrmöglichkeit
  • Mehrtagestour
  • Unterkunftsmöglichkeit
  • Beschilderung
  • Prädikatsweg
  • Zertifizierte ADFC-Radroute
  • Gute Anbindung an ÖPNV
Wegbeschreibung: Start des Ilmtal-Radweges ist Allzunah am Rennsteig. Von hier geht es durch das Tal hinab nach Stützerbach, einem beliebten Luftkurort am Rennsteig, dessen Vorzüge bereits Goethe zu schätzen wusste.  Auf den Spuren des Dichterfürsten gelangt man über Manebach bis nach Ilmenau – der Universitäts- und Goethestadt an der Ilm. Von hier führt der Weg durch das Schortetal  nach Langewiesen und Gräfinau-Angstedt. 

Auf dem Weg nach Stadtilm locken mehrere mögliche Abstecher, etwa die Saline in Oberilm oder die Museumsbrauerei in Singen. Aber auch die Kunst- und Senfmühle in Kleinhettstedt lohnt einen Besuch bevor die Zwei-Burgen-Stadt Kranichfeld mit ihren beeindruckenden Wahrzeichen erreicht wird. Durch malerische Landschaften führt der Weg weiter in die Kurstadt Bad Berka. Hier bietet der Kurpark  im Herzen der Stadt Künstlerisches für Augen und Ohren, Kneippanlagen und den Goethebrunnen, dessen Wasser heilende Wirkung verspricht. Über kleine Dörfer erreicht man schließlich den Park an der Ilm der Kulturstadt Weimar. Hier ist ein längerer Aufenthalt einzuplanen, um sich von der Klassikerstadt begeistern zu lassen.

Von Weimar aus führt der Radweg durch die Parkanlagen von Tiefurt und Kromsdorf, die durch den Maria-Pawlowna-Promenadenweg miteinander verbunden sind. In beiden Orten erzählen die Schlösser Geschichten über den Musenhof der Herzogin Anna Amalia und das Wirken der Großherzogin Maria Pawlowna.  In Oßmannstedt stattet man dem Wielandgut einen Besuch ab, bevor es weiter nach Eberstedt geht. Hier lockt mit der historischen Ölmühle bereits der nächste Halt. Hügelabwärts radelt es sich entspannt bis nach Bad Sulza, Thüringens beliebter Kur- und Weinstadt. Nach einem gemütlichen Bummel durch den historischen Kurpark, lohnt ein Besuch der Trinkhalle und des Gradiwerwerks „Louise“. Aus der Stadt heraus säumen Weinberge den Weg bis zur Saalemündung, wo man entweder dem Saaleradweg weiter folgt oder einkehrt.



Tipp des Autors: Nach Oberroßla lohnt sich ein Abstecher in die Glockenstadt Apolda. Hier sind Kunst und moderne Strickmoden gleichermaßen zu Hause. Das Kunsthaus Apolda Avantgard weist Ausstellungen hochrangiger Künstler auf und ist ein Muss für alle Kunstinteressierten.



Anfahrt: Mit dem Auto bieten die A4 und A71 ideale Anreisemöglichkeiten zum Ausgangspunkt Ihrer Wahl.

Wegekennzeichen: Radfahrer vor grün-blauer Wellenlinie
Weitere Infos / Links: www.outdooractive.com/de/route/radtour/thueringer-wald/ilmtal-radweg-vom-rennsteig-durchs-weimarer-land-bis-zur-saale/106657992/
www.weimarer-land-tourismus.de/de/aktiv/radfahren/ilmtal-radweg/

  • immer geöffnet

Tourenverlauf:

Kontakt:

Weimarer Land Tourismus e.V.

Bahnhofstraße 28
99510 Apolda
Telefon: +49 03644 / 519975
E-Mail: info@weimarer-land.de
Webseite: http://www.ilmtal-radweg.de/

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