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St. Jakobus Pilgerweg

Tourdaten

leicht

433.6 km

00:00 h

27 m

303 m

2185 m

1983 m
 
Höhenprofil

Beschreibung:

Von der Station 28 Querfurt führt der Weg zur Station 32 Eckartsberga.

Von den insgesamt 32 Stationen führt der Weg durch Saale-Unstrut von Querfurt nach Eckartsberga.

Querfurt
Sie gehen durch den Gatterstädter Weg, den Sie vor bis zur Loderslebener Str. laufen, hier wenden Sie sich nach links, überqueren die Bahngleise und nehmen dann den rechts schräg nach unten führenden Teil der Straße, um nach ca. 50m die links nach unten führende Treppe zu nutzen, um an den
Von der Station 28 Querfurt führt der Weg zur Station 32 Eckartsberga.

Von den insgesamt 32 Stationen führt der Weg durch Saale-Unstrut von Querfurt nach Eckartsberga.

Querfurt
Sie gehen durch den Gatterstädter Weg, den Sie vor bis zur Loderslebener Str. laufen, hier wenden Sie sich nach links, überqueren die Bahngleise und nehmen dann den rechts schräg nach unten führenden Teil der Straße, um nach ca. 50m die links nach unten führende Treppe zu nutzen, um an den Burgparkanlagen an zu kommen. Dem Parkplatz gegenüber beginnt die Brunnenstr, die Sie weitergehen bis links die Burgstr. einmündet, die Sie in die Burganlage führt. Zum Verlassen nutzen Sie das südliche Tor in den Burganlagen und kommen auf den Burgring, dem nach rechts folgen, um dann in die Bauernsiedlung links einzubiegen. An der Kreuzung mit dem Nebraer Weg wendenSie sich nach links , verlassen die Ortslage und gelangen über den Feldweg an die Bundesstraße. Vorsicht beim Überqueren. Genau auf der anderen Seite geht der Feldweg weiter und verläuft schnurgerade durch die Ackerflur. Er biegt dann etwas nach rechts ab und führt bergab durch die Muschelkalkfelsen. Jede mögliche Fläche ist hier mit Weinreben bestanden. Nachdem Sie in der Talflur angekommen sind, nehmen Sie den zweiten Weg, der nach Links abbiegt und gehen immer diesem Weg folgend alle Biegungen und Windungen mitmachend bisSie an den Schützenplatz von Steigra kommen. Hier wenden Sie sich nach links und gehen den steilen Weg bergan. Sie kommen in die Straße am Berghang und wenden sich nach rechts bis zur  Straße „An der Litzke“, hier biegen Sie ab, laufen über den Plan bis zur Hauptstr., wenden sich nach links bis Sie die Bundesstraße erreicht haben. An der Ampel überqueren Sie, gehen am Friedhof und den Viehställen vorbei bis zum Hauptweg, wenden sich nach rechts, um bis zur Straße vorzugehen. Hier müssen Sie am alten Trafohäuschen vorbei nach links an den Straßenbäumen entlang gehen bis in den Ort Kalzendorf.  Wo die Straße einen Knick nach links macht, geht rechts die Straße „Siedlung“ ab. Hinter der Siedlung biegt rechts ein Feldweg ab, auf dem Sie über den Tunneleingang der DB-Strecke weitergehen bis zur Einmündung auf einen weiteren Feldweg. Dem Sie nach links folgend Schnellroda erreichen. 

Sie gehen auf der gegenüber einmündenden Straße weiter bis hinter den Ortsausgang, um dann etwas weiter in den rechten Feldweg einzubiegen. Nach ca. 600m folgen Sie dem mit Obstbäumen bestandenen Weg nach links und nach weiteren ca. 500m geht rechts der Feldweg zum Waldgebiet ab. Sie umrunden das Waldstück immer auf dem Weg bleibend. Wo die Ackerflur aufhört, geht es in den Wald hinein, nach ca. 100m biegt der Weg links ab. Sie sind jetzt im Naturschutzgebiet und folgen dem gut ausgeschilderten Weg, wo auf mehreren Informationstafeln das Gebiet beschrieben wird. Nach dem Verlassen des Waldes folgen Sie der Straße und kommen an eine Wegespinne, Sie wenden sich nach rechts um zum Kirchweg und dann zur Apostelstraße zukommen, dem Sie nach links folgen bis zur Sankt Michelner Str. Hier biegen Sie nach links in den Topfmarkt ein, um über die Oberstraße zur Kirche St.Jakobi  in Mücheln zu kommen. Über den Kirchberg gelangen Sie in die Rudolf-Breitscheidt-Str., der Sie nach links folgend die Obere Freyburger Str. erreichen, wo Sie sich nach rechts wenden.

Die Gröster Straße mündet auf der linken Seite ein, Sie folgen ihr bis in die äußere Gröster Str, die dann in den Feldweg mündet, auf dem Sie weiter nach Süden gehen. Nach zwei Biegungen läuft die Betonspurbahn nach links, Sie gehen aber den Feldweg geradeaus weiter. Bei der nächsten Wegquerung geht etwas nach rechts versetzt unser Feldweg weiter, Sie sehen schon das nächste Waldstück, dann verläuft der Weg etwas bergab, wo auf der rechten Seite einzelne Wochendhäuschen stehen, geht der Weg links ab, an diesen Grundstücken vorbei, Sie überqueren den Bach und stehen an der Dorfstr. Rechts beginnt der Ort Branderoda. Gegenüber geht der Weg im Wald wieder bergauf, durch kleine Hohlwege erreichen wir den Feldweg in Richtung Süden. Hier mit einem rotem Kreuz gekennzeichnet. Sie erreichen einen neu ausgebauten Feldweg, der auf die Bundestrasse mündet. Vorsicht! Gegenüber ist der Ortseingang von Zeuchfeld .

Sie gehen die Dorfstr. immer geradeaus durch das ganze Dorf. Am Ortsausgang geht es leicht bergauf, auf halber Höhe zweigt rechts ein Feldweg ab, den nehmen Sie, um dann am Waldrand nach links abzubiegen bis wir auf den Hauptweg stossen. Hier kommt die Via Regia von Osten. An der Schutzhütte mit der Napoleonseiche wenden Sie sich rechts in den Wald. Auf dem Göhleweg weitergehend überqueren Sie die Umgehungsstraße und erreichen immer am  Waldrand entlang die Lindenallee. Weiter geht es geradeaus bis zum Hotel „Edelacker“ an den Weinbergen hinab zur Schützenstr. Sie biegen nach links ab und erreichen, die Kirche schon im Blick, die Kirchstr. Rechts abbiegend kommen Sie zur Kirche St. Marien in Freyburg/Unstrut.

Vom Markt durch die Marienstr. dann links in die Wasserstr. Vor der Unstrutbrücke nach links Mühlstr. und weiter durch die Ehrauberge unterhalb des Schloss Neuenburg bis zur Umgehungsstraße B180. Kurz vor rechts den Feldweg nehmend unterqueren Sie die Straße und kommen nach Großjena. Rechts in die Straße „Am Sportplatz“ bis zur Wasserstr. Rechtseinbiegen und dann weiter im Blütengrund bis zur Saalefähre, die Sie nach Naumburg bringt. Weiter am Campingplatz vorbei bis zum links abbiegenden Feldweg nach 150 m nach rechts bis zur nächsten Str. nach links abbiegend bis zur Eisenbahn dann nach rechts um dann links durch den Tunnel zum Auenblick. Nach Links bis zur Humboldt-Str. Weiter die Jägerstr. überquerend in die Thomas-Müntzer-Str. bis zum Kreisverkehr Marientor. Dann abbiegen in die Marienstr. bis zum Marktplatz. Um den Markt herum in die Rittergasse über Reußenplatz den Lindenring querend durch den Othmarsweg zum Steinweg, dann nach links erreichen wir den Domplatz. Vom Domplatz rechts in die Georgenstr dann links am Georgentor und rechts weiter durch den Bauernweg bis zum Kreisverkehr. Dann rechts in die Roßbachstr. (B180) weiter über Bahngleise und Saale. Nächste mögliche Abbiegung links unter der Eisenbahn durch erreichen wir Roßbach. Durch die Dr.-Friedrich-Röhr-Str. bis zur nach links abbiegenden Trift, der Sie bis in die freie Landschaft folgen.

Von Roßbach gehen Sie immer geradeaus den Feldweg entlang, nicht abbiegen! Am Funkturm vorbei kommen Sie durch das Schenkenholz, überqueren die Landstraße nach Fränkenau und kommen nach Punschrau. Am Ort vorbei kommen Sie nach ca. 400 m auf die Kreisstraße nach Hassenhausen. Sie wenden sich nach rechts, um 300 m weiter links in die Straße nach Spielberg, den General-Blücher-Weg einzubiegen. Immer auf der Hauptstr. bleibend durchqueren Sie den Ort und kommen nach ca. 1 km nach Zäckwar. Links biegt die Dorfstr. ab und führt durch den Ort. Über die Ackerflur erreichen Sie Benndorf. Aus Benndorf kommend, gehen Sie geradeaus weiter um an der nächsten Abzweigung nach rechts abzubiegen in Richtung Lissdorf. Am Ortseingang biegen Sie nach links ab, um auf der Hauptstr. Den Ort zu durchqueren. Am Ortsausgang befinden Sie sich auf der Straße nach Eckartsberga. Vorsicht! Sie kommen an die Bundesstraße B250 und wenden sich nach rechts. Nach ca. 50 m geht links eine Straße „An der Kahre“ ab, der Sie sofort wieder links einbiegend folgen bis zur Gartenstr. Die Marienthaler Str. überquerend erreichen Sie gegenüber den Kirchberg. 

Hier endet der St.Jakobusweg Sachsen-Anhalt. Von Eckartsberga aus, gehen Sie über Mallendorf und Seena zur thüringischen Landesgrenze. 


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Start: Der St. Jakobusweg führt von der brandenburgischen Grenze durch LSA bis nach Santiago de Compostela (Spanien)
Ausgangspunkt: Querfurt Burgkirche St. Marien
Ziel: Eckartsberga Kirche St. Mauritius
  • Schwierigkeit: leicht
  • Kondition: leicht
  • Natur Highlight
  • Kulturell interessant
  • Einkehrmöglichkeit
  • Mehrtagestour
  • Unterkunftsmöglichkeit
  • Beschilderung
  • Tour mit Hund
  • Gute Anbindung an ÖPNV
  • Überwiegend sonnig
Wegbeschreibung: Wegbeschreibung Querfurt-Eckartsberga  Querfurt. Wir gehen durch den Gatterstädter Weg, den wir vor bis zur Loderslebener Str. laufen, hier wenden wir uns nach links, überqueren die Bahngleise und nehmen dann den rechts schräg nach unten führenden Teil der Straße, um nach ca. 50m die links nach unten führende Treppe zu nutzen, um an den Burgparkanlagen an zu kommen. Dem Parkplatz gegenüber beginnt die Brunnenstr, die wir weitergehen bis links die Burgstr. einmündet, die uns in die Burganlage führt. Zum Verlassen nutzen wir das südliche Tor in den Burganlagen und kommen auf den Burgring, dem nach rechts folgen, um dann in die Bauernsiedlung links einzubiegen. An der Kreuzung mit dem Nebraer Weg wenden wir uns nach links , verlassen die Ortslage und gelangen über den Feldweg an die Bundesstraße. Vorsicht beim Überqueren. Genau auf der anderen Seite geht unser Feldweg weiter und verläuft schnurgerade durch die Ackerflur. Er biegt dann etwas nach rechts ab und führt bergab durch die Muschelkalkfelsen. Jede mögliche Fläche ist hier mit Weinreben bestanden. Nachdem wir in der Talflur angekommen sind, nehmen wir den zweiten Weg, der nach Links abbiegt und gehen immer diesem Weg folgend  alle Biegungen und Windungen mitmachend bis wir an den Schützenplatz von Steigra kommen. Hier wenden wir uns nach links und gehen den steilen Weg bergan. Wir kommen in die Straße am Berghang und wenden uns nach rechts bis zur  Straße „An der Litzke“, hier biegen wir ab, laufen über den Plan bis zur Hauptstr., wenden uns nach links bis wir die Bundesstr. erreicht haben. An der Ampel überqueren wir sie, gehen am Friedhof und den Viehställen vorbei bis zum Hauptweg, wenden uns nach rechts, um bis zur Straße vorzugehen. Hier müssen wir am alten Trafohäuschen vorbei nach links an den Straßenbäumen entlang gehen bis in den Ort Kalzendorf.  Wo die Straße einen Knick nach links macht, geht rechts die Straße „Siedlung“ ab. Hinter der Siedlung biegt rechts ein Feldweg ab, auf dem wir  über den Tunneleingang der DB-Strecke weitergehen bis zur Einmündung auf einen weiteren Feldweg. Dem wir nach links folgend Schnellroda erreichen.  Wir gehen auf der gegenüber einmündenden Straße weiter bis hinter den Ortsausgang, um dann etwas weiter in den rechten Feldweg einzubiegen. Nach ca. 600m folgen wir dem mit Obstbäumen bestandenen Weg nach links und nach weiteren ca. 500m geht rechts der Feldweg zum Waldgebiet ab. Wir umrunden das Waldstück immer auf dem Weg bleibend. Wo die Ackerflur aufhört, geht es in den Wald hinein, nach ca. 100m biegt der Weg links ab. Wir sind jetzt im Naturschutzgebiet und folgen dem gut ausgeschilderten Weg, wo auf mehreren Informationstafeln das Gebiet beschrieben wird. Nach dem Verlassen des Waldes folgen wir der Straße und kommen an eine Wegespinne, wir wenden uns nach rechts um zum Kirchweg und dann zur Apostelstraße zukommen, der wir nach links folgen bis zur Sankt Michelner Str. Hier biegen wir nach links in den Topfmarkt ein, um über die Oberstraße zur Kirche St.Jakobi  in Mücheln zu kommen. Über den Kirchberg gelangen wir in die Rudolf-Breitscheidt-Str., der wir nach links folgend die Obere Freyburger Str. erreichen, wo wir nach rechts uns wenden. Die Gröster Straße mündet auf der linken Seite ein, wir folgen ihr bis in die äußere Gröster Str, die dann in den Feldweg mündet, auf dem wir weiter nach Süden gehen. Nach zwei Biegungen läuft die Betonspurbahn nach links, wir gehen aber den Feldweg geradeaus weiter. Bei der nächsten Wegquerung geht etwas nach rechts versetzt unser Feldweg weiter, wir sehen schon das nächste Waldstück, dann verläuft der Weg etwas bergab, wo auf der rechten Seite  einzelne Wochendhäuschen stehen, geht unser Weg links ab, an diesen Grundstücken vorbei, wir überqueren den Bach und stehen an der Dorfstr. Rechts beginnt der Ort Branderoda. Gegenüber geht der Weg im Wald wieder bergauf, durch kleine Hohlwege erreichen wir den Feldweg in Richtung Süden. Hier mit einem rotem Kreuz gekennzeichnet. Wir erreichen einen neu ausgebauten Feldweg, der auf die Bundestrasse mündet. Vorsicht! Gegenüber ist der Ortseingang von Zeuchfeld . Wir gehen die Dorfstr. immer geradeaus durch das ganze Dorf. Am Ortsausgang geht es leicht bergauf, auf halber Höhe zweigt rechts ein Feldweg ab, den nehmen wir, um dann am Waldrand nach links abzubiegen bis wir auf den Hauptweg stossen. Hier kommt die Via Regia von Osten. An der Schutzhütte mit der Napoleonseiche wenden wir uns rechts in den Wald. Auf dem Göhleweg weitergehend überqueren wir die Umgehungsstraße und erreichen immer am  Waldrand entlang die Lindenallee. Weiter geht es geradeaus bis zum Hotel „Edelacker“ an den Weinbergen hinab zur Schützenstr. Wir biegen nach links ab und erreichen, die Kirche schon im Blick, die Kirchstr. Rechts abbiegend kommen wir zur Kirche St. Marien in Freyburg/U..  Vom Markt durch die Marienstr. dann links in die Wasserstr. Vor der Unstrutbrücke nach links Mühlstr. und weiter durch die Ehrauberge unterhalb des Schloss Neuenburg bis zur Umgehungsstraße B180. Kurz vor rechts den Feldweg nehmend unterqueren wir die Straße und kommen nach Großjena. Rechts in die Straße „Am Sportplatz“ bis zur Wasserstr. Rechtseinbiegen und dann weiter im Blütengrund bis zur Saalefähre, die uns nach Naumburg bringt. Weiter am Campingplatz vorbei bis zum links abbiegenden Feldweg nach 150 m nach rechts bis zur nächsten Str. nach links abbiegend bis zur Eisenbahn dann nach rechts um dann links durch den Tunnel zum Auenblick. Nach Links bis zur Humboldt-Str. Weiter die Jägerstr. Überquerend in die Th.-Müntzer-Str. bis zum Kreisverkehr Marientor. Dann abbiegen in die Marienstr. bis zum Marktplatz. Um den Markt herum in die Rittergasse über Reußenplatz den Lindenring querend durch den Othmarsweg zum Steinweg, dann nach links erreichen wir den Domplatz. Vom Domplatz rechts in die Georgenstr dann links am Georgentor und rechts weiter durch den Bauernweg bis zum Kreisverkehr. Dann rechts in die Roßbachstr. (B180) weiter über Bahngleise und Saale. Nächste mögliche Abbiegung links unter der Eisenbahn durch erreichen wir Roßbach. Durch die Dr.-Friedrich-Röhr-Str. bis zur nach links abbiegenden Trift, der wir bis in die freie Landschaft folgen. Von Roßbach gehen wir immer geradeaus den Feldweg entlang, nicht abbiegen! Am Funkturm vorbei kommen wir durch das Schenkenholz, überqueren die Landstraße nach Fränkenau und kommen nach Punschrau. Am Ort vorbei kommen wir nach ca. 400 m auf die Kreisstraße nach Hassenhausen. Wir wenden uns nach rechts, um 300 m weiter links in die Straße nach Spielberg, den General-Blücher-Weg einzubiegen. Immer auf der Hauptstr. Bleibend durchqueren wir den Ort und kommen nach ca. 1 km nach Zäckwar. Links biegt die Dorfstr. ab und führt durch den Ort. Über die Ackerflur erreichen wir Benndorf. Aus Benndorf kommend gehen wir geradeaus weiter um an der nächsten Abzweigung nach rechts abzubiegen in Richtung Lissdorf. Am Ortseingang biegen wir nach links ab, um auf der Hauptstr. Den Ort zu durchqueren. Am Ortsausgang befinden wir uns auf der Straße nach Eckartsberga. Vorsicht! Wir kommen an die Bundesstraße B250 und wenden uns nach rechts. Nach ca. 50 m geht links eine Straße „An der Kahre“ ab, der wir sofort wieder links einbiegend folgen bis zur Gartenstr. Die Marienthaler Str. überquerend erreichen wir gegenüber den Kirchberg.  Hier endet der St.Jakobusweg Sachsen-Anhalt.  Von Eckartsberga aus, gehen wir über Mallendorf und Seena zur thüringischen Landesgrenze. 
Sicherheitshinweise: Es sind keine besonderen Sicherheitshinweise nötig. Bitte beachten Sie die allgemeinen Hinweise zum Natur- und Brandschutz. 
Tipp des Authors: Bei der Routenplanung beachten, dass die Pilgerherbergen für eine Übernachtung rechtzeitig angefragt werden.
Wegekennzeichen: Blaues Quadrat mit gelber stilisierter Strahlenmuschel
  • immer geöffnet

Tourenverlauf:

Kontakt:

St. Jakobus- Gesellschaft Sachsen-Anhalt

Kirchplatz 3
06333 Hettstedt
Telefon: +49 34767 / 812410
E-Mail: st.jakobihet@t-online.de
Webseite: http://www.jakobusweg-sachsen-anhalt.de/

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